Osteopathische Behandlungsverfahren die bei uns angewandt werden:

Muskel Energie Technik (MET) Muskelenergietechnik, auch Neuromuskuläre Technik (NMT) genannt, nutzt die Muskelkraft der/des Betroffenen um ein Ungleichgewicht muskulärer, faszialer (bindegewebiger) oder ossärer (knöchener) Strukturen zu beseitigen. Hierfür leitet der Arzt die/den Betroffene/n an und bildet Gegenkräfte. Mehr...

Myofasziale Technik (MFT) Mittels dieser "Muskel-Bindegewebe-Technik", auch Release- (Entspannungs-) oder Faszien- und Membrantechnik genannt, werden Einschränkungen der Bindegewebebeweglichkeit und Verhärtungen des Bindegewebes beseitigt oder verbessert. Mehr...

Strain-Counterstrain-Technik Die Counterstrain-Technik geht auf den Arzt Lawrence H. Jones zurück, der diese (angeblich) durch Zufall bei der Behandlung eines Patienten entdeckte, welcher über Monate unter starken therapieresistenten Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule litt. Mehr...

Still-Technik Die Still-Technik ist eine auf den Gründer und Namensgeber der Osteopathie - A.T. Still - zurückgehende osteopathische Behandlungstechnik, die aus der Position der maximalen Gewebsentspannung, der sogenannten indirekten Position, startet. Mehr...

Ligamentous Articular Strain (LAS) Bei dieser Technik wird durch präzises Positionieren (ausbalancieren) und Halten eines Gelenkes oder Muskels die Spannung in den Bändern und Geweben so weit als möglich reduziert. Diese Position wird, bis zur Auflockerung des Gewebes, gehalten. Mehr...

Facilitated Positional Release – Technik (FPR) Bei dieser, von Stanley Schiowitz (D.O.) entwickelten Technik, wird das dysfunktionale (gestörte) Wirbelsegment oder Gelenk durch den Arzt in allen drei möglichen Bewegungsrichtungen in die Position der maximalen Gewebeentspannung gebracht und dort gehalten. Mehr...

Kraniosakrale Osteopathie William Garner Sutherland, ein Schüler A.T. Stills, gilt als Vater dieser Methode. Mittels kraniosakraler (Schädel-Keuzbein) Behandlung wird eine Verbesserung des kraniosakralen Systems angestrebt. Eine eingeschränkte Motilität (Eigenbeweglichkeit) des Zentralnervensystems spielt bei vielen Schmerzsyndromen eine große Rolle. Mehr...

Viszerale Osteopathie Mittels viszeraler (innere Organe betreffender) Osteopathie werden die Motilität (Eigenbewegung) und Mobilität (Beweglichkeit) der inneren Organe verbessert. Innere Organe können direkt durch Verletzungen aber auch infolge unzureichender Kompensationsversuche des Körpers gestört werden. Durch viszerale Techniken werden diese Beeinträchtigungen aufgelöst. Mehr...

Lymphatische Therapie Das lymphatische System unseres Körpers umfasst zum Einen das "Wegenetz" und die lymphatische Flüssigkeit, die für den Abtransport von Abbauprodukten - der sogenannten Lymphe - zuständig ist. Auch die aus dem Darm aufgenommenen Fette werden im ersten Schritt über die Lymphbahnen in den Blutkreislauf und danach zur weiteren Verwertung, vor allem zur Leber, transportiert. Mehr...

HVLA Unter HVLA versteht man die Manipulation von Gelenken mittels spezieller Griffanlagen, die vor allem an der Wirbelsäule durchgeführt werden. HVLA = high velocity low amplitude bedeutet übersetzt, dass diese Behandlung mit schnellem Impuls aber geringer Kraft und geringem Bewegungsausschlag ausgeführt wird. Mehr...